
Chefkoch @ work: Für LAnti, Leschke und mich war vorläufiger Treffpunkt bei Torner, wo wir den Glühwein zubereiteten.

Godfather bestens gerüstet: Der "Munitionsgürtel" der Marke Behrensen

Nachdem der Glühwein in diversen Thermoskannen verstaut und Leschke endlich eingetroffen war, konnten wir in Richtung des Haupttreffpunktes ( zu Kuszak) starten, nicht ohne vorher einige Schauer abzuwarten.

Dort angekommen, trafen wir in der Garage auch schon den Rest der Crew: Mücke, Kuszak, Thesen und Dri. Der Bollerwagen war bereits gepackt, es konnte losgehen, direkt nachdem jeder brav den von Mücke verteilten Flyer eingesteckt hat für ... hm, wofür noch ? Weiß ned, hab gleich weggeschm ... weggesteckt *räusper* !

Das Wetter war zu dem Zeitpunkt etwas gnädiger gestimmt und so zogen wir frohen Mutes von dannen.

Die Stimmung war wie immer bei NCR-Veranstaltungen gut, und der Alk nicht zu knapp ...

... auch wenn mancher durch eine harmlos wirkende Selterflasche über dessen Inhalt hinwegtäuschen wollte.

Und so zog die Karawane ... nein, das ist nicht die Karawane, das ist nur "Pappa" ...

... und seine Schafe brav hinterher.

Zwischendurch mußte natürlich auch an das leibliche Wohl gedacht werden, und Pappa ließ sich nicht lumpen, so dass der Glühwein kaum 2 km vom Hauptstartpunkt entfernt bereits knapp zu werden schien.

So machte man ein paar mehr Pausen, weil während man so zusammensteht und etwas erzählt, kann man schließlich nicht reden :P

Der Tag wurde richtig spannend, als es zu einer Hetzjagt durch Nordholz kam: Ein roter Ferrari peste durch die 30-er Zone, dicht gefolgt von einem aufgemotzen Porsche, der hier grade zum Überholen ansetzt. Der gewitze Ferrari-Fahrer jedoch bemerkte dieses Mannöver und zog Richtung Fahrbahnmitte, erst beim zweiten Versuch konnte der Porsche vorbeiziehen (Abweichungen von tatsächlichen Handlungen und Vorgängen sind aus dramaturgischen Gründen möglich).

Allen blieb der Atem stehen, die schwachen Raucher schmachteten bereits nach der nächsten Fluppe. Dies erwieß sich jedoch aufgrund eines guten norddeutschen Widnes als leicht problematisch.

So kam auch dieser Raucher zurück auf den Pfad der Tugend und griff zu der Droge in flüssigem Zustand (wir sind stolz auf dich !!).

Kurze Lagebesprechung, hat nichts sinnvolles ergeben, also weiter.

-ohne Worte-

Dieses Foto drückt leider nicht wie gewünscht die in der Zwischenzeit durchgemachten Strapazen aus, so dass der Leser dieses Berichts (ja, du da !!) ein wenig seine Fantasie anstrengen muß:
Die Tour führte uns auf das offene Feld, der Weg ging Richtung Deich. Das Wetter, welches uns durch Wind und Regen zwischendurch immer wieder dran erinnerte, dass wir nicht auf einer Anti-Vatertagstour sind, kotzte sich hier richtig aus. Durch mangelden Windschutz und entsprechend feuchter Masse von oben wurde die Tour immer mehr zu einer Tortur. Die Finger frohren langsam an den Bechern oder Flaschen fest. Dies war nicht die Art von Tour, die wir uns gewünscht haben. Nachdem wir also endlich am Deich angekommen waren, haben wir schnellstmöglich kehrt gemacht mit Zielsetzung Thesens Kellerreich zu erreichen, um die normal übliche Körpertemperatur wieder zu erreichen. Glücklicherweise hatte der Regen sich inzwischen wieder beruhigt, daher war es auch wieder möglich, die Ereignisse in Bildform einzufangen.


Kaum zwei Minuten nach Regenende war auch die Stimmung in der Gruppe wieder top, der Glühwein hat seinen Teil zu der Wetterüberwindung beigetragen.

Okok, nicht nur der Glühwein ...

Der Weg zu Thesens war schnell genommen ...

... und alsbald fanden wir uns in warmen Gefilden, wohl bedient durch Käsehäppchen und andere Leckereien (danke Bärbel), die Überreste der anstrengenden Tour wieder.

Die Tour war gemeistert, der Tag gerettet. Erzählungen zufolge (eine Teilnahme meiner Person war aus ... technischen Gründen nicht möglich) verlief der Restabend in geregelten Bahnen, bis jemand die grandiose Idee auf den Plan warf noch Richtung JTP zu pilgern. Dort wurde man spontan von einem meiner Knipsograf-Kollegen erwischt, das Ergebniss bei MadButfett.
So far,